Betriebsbesichtigung

„Drei auf einen Streich!“ - ein Pilotprojekt

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Am Mittwoch, den 24. September 2014, fand im Rahmen der Ausbildungszeit als Referendarin im Studienseminar Hanau ein Pilotprojekt zum Thema „Berufsorientierung an Schulen“ statt. Geplant, organisiert und durchgeführt wurde das Projekt von Carolin Rehak (hintere Reihe, fünfte von rechts).
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Hierbei nahmen 15 Schülerinnen und Schüler teil, die innerhalb eines Schultages die Möglichkeit erhielten in drei Betriebe in Maintal-Bischofsheim hineinzuschauen. Jeweils fünf Schülerinnen und Schüler besichtigen einen Betrieb und wechselten nach 40 Minuten Besichtigungszeit in den nächsten Betrieb. Ein Fußmarsch von ca. 10 Minuten zwischen den Betrieben erwies sich als angemessene Atempause und wurde zum Austausch der frisch erlangten Informationen genutzt.
Das Ziel des Projektes ist es, Orientierung für das Berufsleben und das Knüpfen von Kontakten in der Berufswelt zu geben. Durch das Besichtigen von drei nah aneinander liegenden aber unterschiedlichen Betrieben, konnten durch eine gute zeitliche Organisation mehrere berufliche Interessensfelder der Schülerinnen und Schüler angesprochen werden. Ein Laufzettel unterstützte sie dabei ihre Informationen festzuhalten und Fragen und Antworten zu notieren.
Die Maintaler Firmen „VW Herting und Otter“, „Klaus Gerhard Maschinen- und Motorenservice“ und „Weckes Container- / Entsorgungsdienst GmbH“ erklärten sich für eine Betriebsbesichtigung bereit und empfingen die Schülergruppen sehr offen, freundlich und gut vorbereitet. Interessiert hörten sich die Schülerinnen und Schüler die Beschreibungen und Erklärungen von Frau Galler (VW), Herr Gerhard und Frau Weckes an. Den Schülern wurde ein aufschlussreicher Blick in den jeweiligen Arbeitsalltag der Firmen ermöglicht, die erfreulich vielen Fragen der Schüler konnten alle sachdienlich von den Mitarbeitern der Betriebe beantwortet werden.
Abschließend kann gesagt werden, dass den Schülerinnen und Schülern diese Art und Organisation der Betriebsbesichtigung  sehr gut gefallen hat. Ein  besonders Lob der Schüler ging an die Referendarin Carolin Rehak, der es gelang durch dieses Projekt viele nützliche Informationen in kürzester Zeit zu vermitteln.