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Forscher

Schüler der Forscherklasse präsentieren ihre Experimente vor Mitschülern und Eltern Schüler der Forscherklasse präsentieren ihre Experimente vor Mitschülern und Eltern
"Forschen" hört sich nach Naturwissenschaften an

und dies ist auch – fast – richtig. Zusätzlich zu den "normalen" Unterrichtsstunden im Fach Biologie gibt es für die Kinder der Forscher-Klassen in jeder Woche einen Unterrichtsblock, in dem experimentiert wird.

Unter der Anleitung von zwei (!) Lehrkräften sollen die Schüler zum Beispiel:

  • Brücken bauen und auf ihre Stabilität überprüfen, Maschinen für einen bestimmten Zweck erfinden, entdecken, was man alles mit Wasser anstellen kann (Physik),
  • Kleinlebewesen im Erdboden identifizieren, Frühblüher untersuchen, Baumarten bestimmen, mikroskopieren (Biologie),
  • Eiweiße, Fette und Stärke in Lebensmitteln nachweisen, Lernen, mit offenem Feuer umzugehen (Chemie),
  • Ausprobieren, wie Menschen in der Steinzeit gelebt haben, Sich mithilfe von Landkarten in der Gemeinde orientieren lernen (Gesellschaftslehre),
  • Geheimschriften entziffern und selbst entwerfen (Chemie, Mathematik, Deutsch).

Wichtig ist, dass

  • die grundsätzliche Freude am „Selber tun“ geweckt und erhalten wird,
  • Grundfertigkeiten im Experimentieren gelehrt werden,
  • die Neugier auf die Natur und die Umwelt wach bleiben,
  • man stolz auf „seine“ Erfindungen und „seine“ Ergebnisse sein kann,
  • NICHT der Fachunterricht in Biologie, Chemie und Physik der Jahrgangsstufen 7 und 8 vorgelernt wird,
  • der Schwung und die Begeisterung NICHT durch zu viel Theorie und Abschreiben erstickt wird.

Nach dem Ende des Profil-Unterrichts haben die „Forscher“ also nicht vorgelernt. Sie tun sich jedoch im Durchschnitt in den – leider oft unbeliebten – Naturwissenschaften leichter und erzielen auch noch im 10. Schuljahr oft überdurchschnittlich gute Ergebnisse.
Wir sind gespannt, ob sich in einigen Jahren einmal eine unserer ehemaligen GBS-Forscherinnen als bedeutende und berühmte Wissenschaftlerin bei uns melden wird.